Erfolgsstories
13.02.2019

Mut zur betrieblichen Altersvorsorge

Mit dem Angebot staatlich geförderter Betriebsrenten können sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber profilieren und finanzielle Anreize nutzen. Wenn ihnen ein kompetenter und bewährter Partner wie die Stadtsparkasse München und ihre SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH zur Seite steht, müssen sie auch den Verwaltungsaufwand nicht fürchten.

W enn Unternehmen ihre Beschäftigten bei der Absicherung des Ruhestands unterstützen, zahlt sich das in mehrfacher Hinsicht aus. Sie werden dadurch attraktiver für neue Mitarbeiter, binden das Personal länger an die Firma und können damit auch ihr Image stärken. Für Arbeitnehmer wiederum ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV) eine besonders attraktive und notwendige Vorsorgeform für das Alter, die durch das Anfang 2018 in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz jetzt noch stärker gefördert wird. „Mit der Erhöhung des steuerfreien Höchstbetrags von vier auf acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Deutschen Rentenversicherung für Einzahlungen aus dem Bruttogehalt (in 2019: 536 Euro monatlich bzw. 6.432 Euro jährlich) bietet die bAV deutlich mehr finanzielle Anreize als früher“, erläutert Martin Werner, Betriebsrenten-Experte bei der SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH, dem Tochterunternehmen der Stadtsparkasse München. Weiterhin bleiben die Einzahlungen in die bAV zudem bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Deutschen Rentenversicherung von der Sozialversicherung befreit (in 2019: 268 Euro monatlich bzw. 3.216 Euro jährlich).

Mut zur betrieblichen Altersvorsorge

Mit dem Angebot staatlich geförderter Betriebsrenten können sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber profilieren und finanzielle Anreize nutzen. Wenn ihnen ein kompetenter und bewährter Partner wie die Stadtsparkasse München und ihre SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH zur Seite steht, müssen sie auch den Verwaltungsaufwand nicht fürchten.

W enn Unternehmen ihre Beschäftigten bei der Absicherung des Ruhestands unterstützen, zahlt sich das in mehrfacher Hinsicht aus. Sie werden dadurch attraktiver für neue Mitarbeiter, binden das Personal länger an die Firma und können damit auch ihr Image stärken. Für Arbeitnehmer wiederum ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV) eine besonders attraktive und notwendige Vorsorgeform für das Alter, die durch das Anfang 2018 in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz jetzt noch stärker gefördert wird. „Mit der Erhöhung des steuerfreien Höchstbetrags von vier auf acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Deutschen Rentenversicherung für Einzahlungen aus dem Bruttogehalt (in 2019: 536 Euro monatlich bzw. 6.432 Euro jährlich) bietet die bAV deutlich mehr finanzielle Anreize als früher“, erläutert Martin Werner, Betriebsrenten-Experte bei der SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH, dem Tochterunternehmen der Stadtsparkasse München. Weiterhin bleiben die Einzahlungen in die bAV zudem bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Deutschen Rentenversicherung von der Sozialversicherung befreit (in 2019: 268 Euro monatlich bzw. 3.216 Euro jährlich).

Sich als Arbeitgeber profilieren

Für ab 2019 geschlossene Neuverträge wird die bAV für Arbeitnehmer zusätzlich attraktiv, weil Arbeitgeber ihre eingesparten Sozialversicherungsbeiträge in Form einer Pauschale von 15 Prozent des Umwandlungsbeitrags an die Beschäftigten weitergeben müssen. Das Unternehmen unterstützt seine Angestellten damit quasi mit einem Zuschuss, ohne eigenes Geld dafür aufwenden zu müssen. Dennoch bleibt das Vorsorgeangebot auch für die Firmen interessant. „Unternehmen können mit der bAV selbst nach Abzug der Pauschale ihre Lohnnebenkosten senken“, sagt Werner. Die Bindung von Mitarbeitern gewinnt zudem gerade in Zeiten von Vollbeschäftigung und Fachkräftemangel an Bedeutung. Und das Angebot einer bAV ist dabei ein besonders überzeugendes Argument. Das liegt daran, dass die Beschäftigten dank der staatlichen Förderung und dem Arbeitgeber-Zuschuss beispielsweise von insgesamt 115 monatlich gesparten Euro nur rund 50 Euro tatsächlich netto aufwenden müssen.

Sich als Arbeitgeber profilieren

Für ab 2019 geschlossene Neuverträge wird die bAV für Arbeitnehmer zusätzlich attraktiv, weil Arbeitgeber ihre eingesparten Sozialversicherungsbeiträge in Form einer Pauschale von 15 Prozent des Umwandlungsbeitrags an die Beschäftigten weitergeben müssen. Das Unternehmen unterstützt seine Angestellten damit quasi mit einem Zuschuss, ohne eigenes Geld dafür aufwenden zu müssen. Dennoch bleibt das Vorsorgeangebot auch für die Firmen interessant. „Unternehmen können mit der bAV selbst nach Abzug der Pauschale ihre Lohnnebenkosten senken“, sagt Werner. Die Bindung von Mitarbeitern gewinnt zudem gerade in Zeiten von Vollbeschäftigung und Fachkräftemangel an Bedeutung. Und das Angebot einer bAV ist dabei ein besonders überzeugendes Argument. Das liegt daran, dass die Beschäftigten dank der staatlichen Förderung und dem Arbeitgeber-Zuschuss beispielsweise von insgesamt 115 monatlich gesparten Euro nur rund 50 Euro tatsächlich netto aufwenden müssen.

Wenig Aufwand mit einem kompetenten und bewährten Partner

Häufig fürchten Unternehmen, dass die bAV mit hohem Aufwand verbunden ist. Das aber muss nicht sein. „Wir als Stadtsparkasse unterstützen die Arbeitgeber über unsere SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH bei der Einführung der betrieblichen Altersvorsorge und die SVS hilft ihnen außerdem, den Verwaltungsaufwand im Unternehmen so gering wie möglich zu halten“, sagt Robert Englbrecht, stellvertretender Geschäftsstellenleiter am Marienplatz. Er verweist zudem darauf, dass die Experten der SVS in den Betrieben Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiter durchführen und sie anschließend in Einzelgesprächen persönlich beraten. Beim Münchner Personaldienstleister Glasford International Deutschland weiß man das bereits zu schätzen. „Die SVS der Stadtsparkasse hat uns bei der Einführung der betrieblichen Altersvorsorge kompetent beraten und sorgt bis heute für die reibungslose Abwicklung“, sagt Geschäftsführer David Buchberger. Mehr über seine Erfahrungen lesen Sie im folgenden Interview.

INTERVIEW

„Wir wollen als Arbeitgeber attraktiv sein“

David Buchberger und Ulrich Ritter, Geschäftsführer der Executive Search Personalberatung Glasford International Deutschland GmbH, über die Vorteile und die Umsetzung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) in ihrem Unternehmen.

Ihr Unternehmen wurde 1985 in München gegründet und Sie haben vor zwei Jahren die betriebliche Altersvorsorge für Ihre knapp 20 Mitarbeiter eingeführt. Wo liegt der Schwerpunkt Ihrer Arbeit?

Buchberger: Glasford ist fokussiert auf die Beratung von Unternehmen bei der Besetzung von internationalen Führungsfunktionen durch Direktansprache. Wir agieren deutschlandweit von München aus und sind mit unabhängigen Partnern in über 30 Ländern auch global tätig.

Was hat Sie dazu bewogen, die bAV einzuführen?

Buchberger: Für uns als Dienstleister sind die Mitarbeiter ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Wir wollen deshalb als Arbeitgeber attraktiv sein und den Beschäftigten Anreize bieten, möglichst lange und zufrieden im Unternehmen zu bleiben. Die bAV unterstützt dieses Bestreben. Sie ist zudem für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein attraktives steuerlich- und sozialversicherungsrechtliches Gestaltungsinstrument.

Was schätzen die Mitarbeiter daran besonders?

Ritter: Die bAV ist ein sinnvoller und notwendiger zusätzlicher Baustein der Altersvorsorge und die Steuer- und Sozialversicherungsvorteile sowie der Arbeitgeber-Zuschuss sind ohne großen formellen Aufwand darstellbar. Gerade auch die jungen Mitarbeiter sind sich bewusst, dass sie in einigen Jahrzehnten von der gesetzlichen Rente nicht mehr so profitieren können wie frühere Generationen.

Warum ist die Stadtsparkasse für Sie bei der bAV ein wichtiger Partner?

Buchberger: Die Stadtsparkasse ist unser ständiger Finanzpartner, bei dem wir viel Service aus einer Hand bekommen. Das reicht von der Kontoführung über Kreditvereinbarungen bis hin zur Kapitalanlage. Die Stadtsparkasse war deshalb auch die erste Wahl bei der betrieblichen Altersvorsorge. Ritter: Die SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH der Stadtsparkasse hat die bAV für uns eingerichtet und die Mitarbeiter in persönlichen Gesprächen beraten. Sie nimmt uns auch einen Großteil des Verwaltungsaufwands ab. Dabei schätzen wir es besonders, dass wir uns auf ihre Kompetenz ebenso verlassen können wie auf die kontinuierliche und persönliche Zusammenarbeit.

Wenig Aufwand mit einem kompetenten und bewährten Partner

Häufig fürchten Unternehmen, dass die bAV mit hohem Aufwand verbunden ist. Das aber muss nicht sein. „Wir als Stadtsparkasse unterstützen die Arbeitgeber über unsere SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH bei der Einführung der betrieblichen Altersvorsorge und die SVS hilft ihnen außerdem, den Verwaltungsaufwand im Unternehmen so gering wie möglich zu halten“, sagt Robert Englbrecht, stellvertretender Geschäftsstellenleiter am Marienplatz. Er verweist zudem darauf, dass die Experten der SVS in den Betrieben Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiter durchführen und sie anschließend in Einzelgesprächen persönlich beraten. Beim Münchner Personaldienstleister Glasford International Deutschland weiß man das bereits zu schätzen. „Die SVS der Stadtsparkasse hat uns bei der Einführung der betrieblichen Altersvorsorge kompetent beraten und sorgt bis heute für die reibungslose Abwicklung“, sagt Geschäftsführer David Buchberger. Mehr über seine Erfahrungen lesen Sie im folgenden Interview.

INTERVIEW

„Wir wollen als Arbeitgeber attraktiv sein“

David Buchberger und Ulrich Ritter, Geschäftsführer der Executive Search Personalberatung Glasford International Deutschland GmbH, über die Vorteile und die Umsetzung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) in ihrem Unternehmen.

Ihr Unternehmen wurde 1985 in München gegründet und Sie haben vor zwei Jahren die betriebliche Altersvorsorge für Ihre knapp 20 Mitarbeiter eingeführt. Wo liegt der Schwerpunkt Ihrer Arbeit?

Buchberger: Glasford ist fokussiert auf die Beratung von Unternehmen bei der Besetzung von internationalen Führungsfunktionen durch Direktansprache. Wir agieren deutschlandweit von München aus und sind mit unabhängigen Partnern in über 30 Ländern auch global tätig.

Was hat Sie dazu bewogen, die bAV einzuführen?

Buchberger: Für uns als Dienstleister sind die Mitarbeiter ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Wir wollen deshalb als Arbeitgeber attraktiv sein und den Beschäftigten Anreize bieten, möglichst lange und zufrieden im Unternehmen zu bleiben. Die bAV unterstützt dieses Bestreben. Sie ist zudem für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein attraktives steuerlich- und sozialversicherungsrechtliches Gestaltungsinstrument.

Was schätzen die Mitarbeiter daran besonders?

Ritter: Die bAV ist ein sinnvoller und notwendiger zusätzlicher Baustein der Altersvorsorge und die Steuer- und Sozialversicherungsvorteile sowie der Arbeitgeber-Zuschuss sind ohne großen formellen Aufwand darstellbar. Gerade auch die jungen Mitarbeiter sind sich bewusst, dass sie in einigen Jahrzehnten von der gesetzlichen Rente nicht mehr so profitieren können wie frühere Generationen.

Warum ist die Stadtsparkasse für Sie bei der bAV ein wichtiger Partner?

Buchberger: Die Stadtsparkasse ist unser ständiger Finanzpartner, bei dem wir viel Service aus einer Hand bekommen. Das reicht von der Kontoführung über Kreditvereinbarungen bis hin zur Kapitalanlage. Die Stadtsparkasse war deshalb auch die erste Wahl bei der betrieblichen Altersvorsorge. Ritter: Die SVS Sparkassen VersicherungsService GmbH der Stadtsparkasse hat die bAV für uns eingerichtet und die Mitarbeiter in persönlichen Gesprächen beraten. Sie nimmt uns auch einen Großteil des Verwaltungsaufwands ab. Dabei schätzen wir es besonders, dass wir uns auf ihre Kompetenz ebenso verlassen können wie auf die kontinuierliche und persönliche Zusammenarbeit.

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